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<pre>Zu einem strategisch denkbar ungünstigsten Zeitpunkt hatten die Teams aus Hamburg und Mainz zuletzt eine Punktepause eingelegt: Am Sonntagnachmittag steht nun jedoch das direkte Duell dafür gerade, dass mindestens ein Relegationsanwärter in der drittletzten Runde zu Potte kommt.  <p> Bei seinem Einstand hatte Hamburgs neuer Übungsleiter Markus Gisdol wenig zu lachen. Kein Wunder, schließlich kassierte der HSV gleich im ersten Spiel unter den Fittichen des 47-Jährigen eine bittere 0:2-Niederlage gegen Hertha BSC.  <p>  Wurden die Kölner Geißböcke beim 2:6 in Frankfurt noch mächtig durchgeschüttelt, stellte sich dieser Weckruf dann im Derby als Gold wert heraus: Schließlich war es keineswegs nur auf die Gladbacher Krise zurückzuführen, dass der FC erstmals seit zehn Jahren wieder gegen den großen Rivalen vom Niederrhein gewann. <p> Plant die Werkself hier bereits das nächste heimatliche Schützenfest? (Â© IMAGO / RHR-Foto) <p>  Okay, in sechs der letzten sieben direkten Duelle wurde die Marke von drei Treffern nicht geknackt, aber aktuell suchen beide Teams die Flucht nach vorne, was sie Saison-Bilanz beweist. RB trumpfte in 20 von 28, Bayer in 19 Spielen mit mehr als 2,5 Treffern auf. Ein klares Signal für einige Tore!  </pre>


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<pre>Video: Labbadia ist beim HSV seit dem Wochenende offiziell Geschichte. Nun soll Markus Gisdol die Kastanien aus dem Feuer holen. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p> Mein Versuch, mit der Favoriten-Kombi an den jüngsten kleinen Erfolg von Markus anzuknüpfen, nimmt zunächst einmal die TSG Hoffenheim in die Pflicht.  <p>  Pirmasens konnte nämlich erst in der Verlängerung niedergerungen werden, sodass ich im Hinblick auf kommenden Freitag wahrlich kein Fan einer Heimsiegwette bin. <p> Ganz anders der VfL Wolfsburg: Nachdem das alte Jahr mit drei Siegen in Folge beendet wurde, verlor die Labbadia-Elf die ersten beiden Partien des neuen Jahres. <p>  Hatte die Eintracht kurz nach dem Jahreswechsel noch den zur Teilnahme an der Champions League berechtigenden dritten Tabellenplatz erklommen, wäre der mittlerweile zugewiesene siebte Rang nicht einmal mehr für den direkten Sprung in die Europa League gut.  </pre> 


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<pre> Dabei sind insbesondere die Erfolge gegen die tatsächlichen bzw. gefühlten Top-Teams aus Mainz und Wolfsburg als ein handfester Hinweis darauf zu verstehen, dass die TSG nun auch die auswärtsstarken Kölner nicht über Gebühr zu fürchten hat.  <p> Dies soll sich im ersten Duell mit der Bayer-Truppe zum Abschluss des erfolgreichsten Jahres in der Vereinsgeschichte ändern. Ingolstadt hat sich bislang sehr gut geschlagen und eroberte in den ersten 16 Spieltagen 20 Zähler.  <p>  Das hinderte RB Leipzig aber nicht daran, die Serie des besten Aufsteigers aller Zeiten weiter fortzusetzen. Die Sachsen haben in ihrer Bundesliga-Geschichte auch nach 13 Spieltagen noch keine einzige Niederlage einstecken müssen. Der Liga-Debütant hält bei drei Remis und unglaublichen zehn Siegen, acht davon in Serie. <p>  An jenen Fehltritt schlossen sich — bis zum nach Redaktionsschluss absolvierten DFB-Pokal-Knüller gegen Hoffenheim — mittlerweile acht Pflichtspiele ohne jede Niederlage an. <p>  Infolge des allgemeinen Wett-Punktens im Tabellenkeller kann die Mannschaft aber nicht allzu lange vom jüngst genossenen Glück der Befreiung profitieren: Schon vor dem Trip an die Spree muss den Verein das ärgerliche Gefühl beschleichen, kaum einen Schritt vorangekommen zu sein.  </pre>


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<pre> Schienen die Freiburger nach einem längeren Lauf bereits gerettet, wurde mittlerweile selbst das letzte Eckchen des einstigen Polsters in atemberaubender Geschwindigkeit verspielt: Nach vier in Serie kassierten Niederlagen sind die Süddeutschen auf den Relegationsplatz abgestürzt.  <p> Schon etwas riskanter mutet da die These an, dass es im Topspiel zwischen Frankfurt und Bayern auf beiden Seiten zu mindestens einem Treffer kommt.   <p> Im Gegensatz zum vergangenen Wochenende haben einige Topteams am 19. Spieltag der Bundesliga ein Heimspiel vor sich. <p>  Am Samstagabend (18:30 Uhr) ist Herthas Heimstärke wieder einmal gefragt. Am 2Spieltag der Bundesliga haben die Hauptstädter die Eintracht aus Frankfurt zu Gast, die nach einer bitteren Niederlage gegen Nachzügler Ingolstadt wieder in die Erfolgsspur zurück will.  <p> Dennoch bestätigte selbst der widerstandsfähige Auftritt im Derby einmal mehr das Muster, nach dem es vor allem für die Top-Teams gegen den Abstiegskandidaten kritisch wird. Diese besondere Qualität der Oberbayern bekam vor wenigen Tagen dann auch die Frankfurter Eintracht zu spüren.  </pre>


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<pre> Dass in jedem der jüngsten vier Heimspiele gegen die Roten Bullen mindestens fünf Tore fielen, sollte die unlängst etwas geizenden Westfalen schließlich umgehend wieder aus der Reserve locken.  <p> Die Fans können sich auf eine packende Partie freuen, in der sich die Heimstärke von Hertha BSC als entscheidender Faktor, zumindest laut Meinung der Wettanbieter, erweisen könnte. Die „Alte Dame“ gilt als Favorit auf den Sieg und musste vor eigenem Publikum nur eine einzige Niederlage einstecken.  <p>  Aufgeben steht beim FCI folglich noch lange nicht auf der Tagesordnung. Stattdessen nähren die nicht gerade erfolgsgekrönten, dafür aber charakterlich starken Auftritte der vergangenen Wochen die Hoffnungen auf ein Happy End. <p>  für den gastierenden FSV Mainz könnte es sich folglich als ein entscheidender Nachteil erweisen, dass der Verein aktuell keine bewährten Traditionen in Sachen Überlebenskampf in petto hat: Mangels entsprechender Erfahrung müssen sich die Rheinhessen ganz auf ihr fußballerisches Gespür verlassen.  <p> Dabei hatten es die Stürmer zum ersten Mal unter Titz versäumt, sich für ihren Aufwand zumindest mit einem Ehrentreffer zu belohnen; in den vorherigen drei Partien wurden vom HSV noch den mauen Schnitt deutlich nach oben treibende fünf Tore erzielt.  </pre>


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